Open Access at Bielefeld University
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Resolution

Das Rektorat der Universität Bielefeld verabschiedete am 7. Juni 2005 offiziell folgende Resolution zur Unterstützung von Open Access:

Resolution

Die Universität Bielefeld unterstützt die wissenschaftspolitische Forderung nach offenem Zugang („Open Access“) zu wissenschaftlichen Publikationen, wie sie in der „Berliner Erklärung“ vom Oktober 2003 niedergelegt und in der „Berlin 3 Open Access“ Empfehlung vom März 2005 in Southampton, UK konkretisiert wurde. Im Geiste dieser Erklärung wird die folgende Resolution verabschiedet:

  1. Das Rektorat der Universität Bielefeld fordert die wissenschaftlichen Autoren der Universität nachdrücklich auf, alle veröffentlichten, wissenschaftlich referierten Artikel (sog. „Postprint-Versionen“) als Kopie auf dem wissenschaftlichen Publikationenserver der Universität abzulegen, soweit rechtliche Bedenken der Verlage nicht entgegenstehen. Dies betrifft die Publikationen einer großen Zahl von Verlagen, die dieser „Selbst-Archivierung“ durch Autoren an ihren Institutionen mittlerweile zustimmen.
  2. Das Rektorat ermutigt und unterstützt die Wissenschaftler der Universität Bielefeld zur Publikation in Open Access-Zeitschriften.

Die Resolution wird unterstützt von:

Pressemitteilung der Universität Bielefeld vom 07.06.2005: Universität Bielefeld als Vorreiter für „Open Access" an deutschen Hochschulen

Umsetzung

Zur Umsetzung von Punkt 1 der Resolution steht der Service „PUB - Publikationen an der Universität Bielefeld“ zur Verfügung.
Zur Unterstützung von Punkt 2 wurde ein Publikationsfonds eingerichtet, der die Übernahme von Publikationskosten bei Open Access-Veröffentlichungen ermöglicht. Zudem bietet die Universitätsbibliothek den Service, eigene Open Access-Zeitschriften auf der Journalplattform Open Journal System (OJS) zu hosten.